Ausgenutzte Schwachstellen
Die Schwachstellen, die Angreifer tatsächlich nutzen, aus öffentlichen Quellen zusammengeführt und nach Priorität geordnet. Automatisch aktualisiert, jeden Tag.
| CVE | Produkt | EPSS |
|---|---|---|
| CVE-2015-5287 | Red Hat Automatic Bug Reporting Tool Privilege Escalation Vulnerability | 5,0 % |
| CVE-2015-3246 | Red Hat Libuser Race Condition Vulnerability | 8,5 % |
| CVE-2018-14667 | Red Hat JBoss RichFaces Framework Expression Language Injection Vulnerability | 74,2 % |
| CVE-2021-3560 | Red Hat Polkit Incorrect Authorization Vulnerability | 23,7 % |
| CVE-2021-4034 | Red Hat Polkit Out-of-Bounds Read and Write Vulnerability | 94,9 % |
| CVE-2010-1428 | Red Hat JBoss Information Disclosure Vulnerability | 52,7 % |
| CVE-2010-0738 | Red Hat JBoss Authentication Bypass Vulnerability | 73,8 % |
| CVE-2017-12149 | Red Hat JBoss Application Server Remote Code Execution Vulnerability | 90,7 % |
| CVE-2010-1871 | Red Hat Linux JBoss Seam 2 Remote Code Execution Vulnerability | 83,4 % |
Wie wir Schwachstellen einordnen
Eine Schwachstelle kommt auf diese Liste, sobald die CISA sie in ihren KEV-Katalog aufnimmt oder die ENISA sie in der EUVD als ausgenutzt markiert.
Der CheckOps-Prioritätsindex (von 10) verbindet Schweregrad (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit in 30 Tagen (EPSS, FIRST) und öffentliche Ausnutzungssignale.
Ab 8 empfehlen wir einen Patch binnen 24 Stunden; ab 6 oder sobald eine Schwachstelle ausgenutzt wird, binnen 7 Tagen.
Quellen: CISA KEV · ENISA EUVD · FIRST EPSS · OSV. Öffentliche Daten, von CheckOps zusammengeführt und automatisch aktualisiert. Die Texte der Quellen bleiben Eigentum ihrer Autoren.