Ausgenutzte Schwachstellen
Die Schwachstellen, die Angreifer tatsächlich nutzen, aus öffentlichen Quellen zusammengeführt und nach Priorität geordnet. Automatisch aktualisiert, jeden Tag.
| CVE | Produkt | EPSS |
|---|---|---|
| CVE-2026-9198 | IBM Langflow Code Injection Vulnerability | 28,7 % |
| CVE-2022-47986 | IBM Aspera Faspex Code Execution Vulnerability | 99,97 % |
| CVE-2013-3993 | IBM InfoSphere BigInsights Invalid Input Vulnerability | 4,8 % |
| CVE-2015-7450 | IBM WebSphere Application Server and Server Hypervisor Edition Code Injection. | 97,8 % |
| CVE-2020-4430 | IBM Data Risk Manager Directory Traversal Vulnerability | 68,5 % |
| CVE-2020-4428 | IBM Data Risk Manager Remote Code Execution Vulnerability | 61,7 % |
| CVE-2020-4427 | IBM Data Risk Manager Security Bypass Vulnerability | 70,0 % |
| CVE-2019-4716 | IBM Planning Analytics Remote Code Execution Vulnerability | 86,4 % |
Wie wir Schwachstellen einordnen
Eine Schwachstelle kommt auf diese Liste, sobald die CISA sie in ihren KEV-Katalog aufnimmt oder die ENISA sie in der EUVD als ausgenutzt markiert.
Der CheckOps-Prioritätsindex (von 10) verbindet Schweregrad (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit in 30 Tagen (EPSS, FIRST) und öffentliche Ausnutzungssignale.
Ab 8 empfehlen wir einen Patch binnen 24 Stunden; ab 6 oder sobald eine Schwachstelle ausgenutzt wird, binnen 7 Tagen.
Quellen: CISA KEV · ENISA EUVD · FIRST EPSS · OSV. Öffentliche Daten, von CheckOps zusammengeführt und automatisch aktualisiert. Die Texte der Quellen bleiben Eigentum ihrer Autoren.